riewatanabe

Musikfabrik im WDR 68 | Dark Paradise

27.10.2018
20:00 Uhr

Köln, WDR Funkhaus am Wallrafplatz
18:00 Uhr Kulturpolitisches Forum “15 Jahre Musikfabrik im WDR – Produktionsstätte und Experimentalraum”

19:20 Uhr Einführung und Präsentation des Projektes Linkage!

Ann Cleare | eyam iii (if it’s living somewhere outside of you) (2013) für Bassflöte solo, Kontrabassklarinette und Violine

Stefan Prins mit Dirk Rothbrust | Impromezzo 1

Justin Hoke | state of sunlessness (2018) für Ensemble – Uraufführung – Kompositionsauftrag von Ensemble Musikfabrik, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Timothy McCormack | Nous-Apparatus (2012) für Kammermusikensemble

Stefan Prins mit Melvyn Poore, Axel Porath und Christine Chapman | Impromezzo 2

Steven Kazuo Takasugi | Diary of a Lung (2006-07/2016-17) für 16 MusikerInnen, elektronische Zuspiele und Amplifikation – Deutsche Erstaufführung

Helen Bledsoe, Flöte
Paul Jeukendrup, Klangregie
Lea Letzel, Raumkonzept und Licht
Ensemble Musikfabrik
Jean-Michaël Lavoie, Dirigent
Stefan Prins, Live-Elektronik

SinusiTon Festival in Magdeburg

Freitag, 26. Oktober 2018
21.30 Uhr | Gesellschaftshaus (Gartensaal)

Turntables

Improvisierte Musik

Nicola Hein | E-Gitarre
Ignaz Schick | Turntables, Live-Elektronik
Stefan Schultze | Klavier, präpariertes Klavier
Rie Watanabe | Percussion

Das Quartett vereint Musiker verschiedener Generationen und aus zwei unterschiedlichen und wichtigen Musikmetropolen in Deutschland: Köln und Berlin. Die vier Musiker kommen aus sehr verschiedenen stilistischen Backgrounds wie Jazz, Neue Musik, Neue Improvisation (Echtzeitmusik) oder Noise. Was sie vereint ist eine große Neugier für sowohl komponierte wie auch improvisierte Musik sowie eine große Virtuosität und Sensibilität für ihr jeweiliges Instrument. Jeder der vier Musiker hat sich auf seinem Instrument extrem spezialisiert und eine sehr eigene Klangsprache entwickelt.

€ 10,– | erm. € 8,–

Kombiticket für die Veranstaltungen „Cloudscapes“ und „Turntables“: € 15,- (erm. € 12,-)

SCHULZE / SCHICK / HEIN / WATANABE 

24. OKTOBER 2018
20Uhr

Das neue Projekt Hein Schick Schultze Watanabe vereint Musiker unterschiedlicher Generationen aus unterschiedlichen Musikmetropolen Deutschlands. Die vier Musiker, die aus sehr verschiedenen stilistischen Backgrounds kommen, vereint eine große Neugier für sowohl komponierte, als auch improvisierte Musik sowie eine große Virtuosität und Sensibilität für ihr jeweiliges Instrument. Jede(r) der vier Musiker hat sich auf seinem Instrument extrem spezialisiert und eine sehr eigene Klangsprache entwickelt. Dies betrifft vor allem die große Flexibilität der einzelnen Spieler sowie ein profundes Wissen in den Bereichen „extended Techniques“. Alle vier sind national wie international in eine Vielzahl von Projekten und Ensembles eingebunden und bringen ein breite Erfahrung, Spielpraxis und Individualität in dieses Projekt mit ein.

Stefan Schulze – Piano (Titelbild)
Ignaz Schick – Turntables
Nicola L. Hein – Gitarre
Rie Watanabe – Schlagwerk

sounds & structure in language and music II

13. Oktober, Samstag 18:00 Uhr,
Kunst-Station Sankt Peter

In einer Kooperation zwischen dem Sonderforschungsbereich „Prominenz in Sprache“ der Universität zu Köln und der kgnm entwickelt Roman Pfeifer eine Komposition für Schlagzeug (Rie Watanabe, Syavash Rastani) und Elektronik, in der sprachliche Daten und Annotationen aus einem linguistischen Korpus (sgscorpus.com) verarbeitet werden.

„Prominenz“ beschreibt ein zunächst sprachliches Organisationsprinzip, das Struktureinheiten zueinander ins Verhältnis setzt und sie ihrer inneren Wertigkeit nach gewichtet. Inwieweit die auf Prominenzprinzipien beruhende Regelhaftigkeit in Sprachstrukturen auch auf musikalische Strukturen übertragen werden kann, wird in einem anschließenden Gespräch u.a. mit Roman Pfeifer und dem Linguisten Prof. Aria Adli reflektiert.

Der Eintritt ist frei

Asa-Chang & Junray / Rie Watanabe

9. Oktober 2018
Di / 20 h
Stadtgarten (Konzertsaal)
Venloer Str. 40, Köln

Asa-Chang & Junray (Tokio)
Asa-Chang – Perkussion, Junray Electronics
Yoshihiro Goseki – Klarinette, Flöte
Anzu Suhara – Violine

Rie Watanabe (Köln)
spielt Stücke für Solo-Triangel
von Alvin Lucier und Matthias Kaul
Eintritt 10/8 EUR

Existentielle Verse, gemeinsam rezitiert von einer Frauen- und Männerstimme, jede Silbe unterlegt mit dem Beat einer Tabla und untermalt von Streichern und konkreten Samples: Aus dieser Mischung erfand der geniale Tokioter Musikimpresario Hirokazu
Asakura aka Asa-Chang 2002 für sein Album „Hana“ eine überraschend innovative melodramatische Liedform zwischen Pop und Avantgarde, die in seiner Unbefangenheit und Minimalität am ehesten mit Tracks von Robert Ashley oder David Behrman auf
dem New Yorker Label Lovely Music Ltd. verglichen werden kann. Live inszeniert Asa-Chang seine Musik als schillerndes Halbplayback und gruppiert sich und seine Musiker um ein mysteriöses Instrument namens Junray (dt. Pilgerreise). Zum ersten Mal live in Europa. Die Wahlkölnerin Rie Watanabe, die sich als freie Perkussionistin konsequent der Interpretation neuer Musik verschrieben hat, wird zwei prozessuale Kompositionen für Triangel solo von Alvin Lucier und Matthias Kaul zur Aufführung bringen.

reiheM wird veranstaltet von Mark e.V.

http://www.reihe-m.de/?p=3555

Manos Tsangaris – HIDDEN RISK

Konzert-Installation für Mezzo-Sopran, Perkussion, Fadenorgel, Objekte und Licht
30.9. – 14.10.2018

FUHRWERKSWAAGE Kunstraum e.V.
Bergstrasse 79
D-50999 Köln-Sürth

Mit:

Ann-yi Eötvös – Sopran
Rie Wattanabe – Perkussion
Ruben Tsangaris – Fadenorgel

Neues Eröffnungsdatum: Sonntag, 30.September, 19:30 Uhr

Es sprechen:
Gerhart R. Baum, Vorsitzender Förderverein Fuhrwerkswaage e.V.
Stefan Kraus, Direktor des Kolumba-Museums in Köln

Mit einer Konzert-Installation und insgesamt 9 Aufführungen bespielt Manos Tsangaris die ganze Ausstellunghalle, aber auch einen Teil des Außengeländes.

Durch Hidden Risk schafft Tsangaris einen mehrere Sinne gleichzeitig fordernden Erlebnisraum für den Besucher, mit Konzerten in den Abendstunden.

Konzerte:
Mi. 03.10., 20:00 – 22:00 Uhr
Do. 04.10., 20:00 – 22:00 Uhr
Fr. 05.10., 20:00 – 22:00 Uhr
So. 07.10., 20:00 – 22:00 Uhr
Mi. 10.10., 20:00 – 22:00 Uhr
Do. 11.10., 20:00 – 22:00 Uhr
Fr. 12.10., 20:00 – 22:00 Uhr

Künstlergespräch und Konzert,
So. 14.10., 19:00 – 22:00 Uhr

Das Projekt wird insbesondere gefördert durch:
Kunststiftung NRW
und
Kulturamt der Stadt Köln

Es ist Bestandteil des Jubiläumsprogramms, welches durch die Sparkasse KölnBonn
und
Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland
unterstützt wird.

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AbteiChor St. Nikolaus Neues Rheinisches Kammerorchester

SAMSTAG, 29. SEPTEMBER 2018
20:00 UHR
ABTEIKIRCHE

EINTRITT
17 Euro/Mitgl. 12 Euro

AbteiChor St. Nikolaus
Solisten
Neues Rheinisches Kammerorchester
Dirigent: Michael Utz

Michael Villmow
Da Pacem
für gemischten Chor, Orgel,
Saxofon und Schlagwerk

Francis Poulenc
Konzert für Orgel,
Streicher und Pauken

Maurice Duruflé
Requiem op. 9
für Solisten, Chor,
Orchester und Orgel

https://www.abtei-brauweiler.de/calendar/39/55-Chorkonzert.html?page=calendar/39/55-Chorkonzert.html

Zum 10. Todestag von Mauricio Kagel

18.09.2018
20:00 Uhr
Köln, Kölner Philharmonie
Mauricio Kagel | Märsche Nr. 5 & 10 aus 10 Märsche, um den Sieg zu verfehlen (1978/79) für Bläser und Schlagzeug

Mauricio Kagel | Tango Alemán (1977/78) für Stimme, Violine, Bandoneon und Klavier

Mauricio Kagel | Märsche Nr. 9 & 4 aus 10 Märsche, um den Sieg zu verfehlen (1978/79) für Bläser und Schlagzeug

Mauricio Kagel | Orchestrion-Straat (1995/96) für Kammerensemble

Mauricio Kagel | In der Matratzengruft (2007–08) Versuch einer Beschreibung nach Worten von Heinrich Heine für Tenor und Ensemble

Stephan Rügamer, Tenor
Guillermo Anzorena, Stimme
Ensemble Musikfabrik
Stefan Asbury, Dirigent

Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik e.V.

www.koelner-philharmonie.de