Termine

Akademie Musikfabrik | Kammermusik Workshop

25.11.2017
26.11.2017

Köln, Räume des Ensemble Musikfabrik

Junge Musikerinnen und Musiker erarbeiten unter der Leitung der Solisten des Ensemble Musikfabrik in kleiner Besetzung kammermusikalische Werke und werden in die besonderen Spieltechniken und Notationen neuer Musik eingeführt.
Dieser Workshop für Kinder und Jugendliche findet auch als Vorbereitung auf eine eventuelle Mitgliedschaft bei Studio Musikfabrik statt.

NOW! Grenzgänger / Ensemble Musikfabrik

05.11.2017 / 17:00 Uhr
Essen, Philharmonie

Ehsan Ebrahimi | Nava (2017) – für Ney, Bläserensemble und Schlagzeug – Uraufführung – Kompositionsauftrag von Philharmonie Essen und Ensemble Musikfabrik

Farzia Fallah | tänzerisch an der Kante (2017) – für Ensemble – Uraufführung – Kompositionsauftrag von Philharmonie Essen und Ensemble Musikfabrik

Bijan Tavili | Ways to Nowhere (2016/17) – für Ensemble und Elektronik – Uraufführung – Kompositionsauftrag von Philharmonie Essen und Ensemble Musikfabrik

Liza Lim | Tongue of the Invisible (2010–11) – für einen improvisierenden Pianisten, Bariton und 16 Musiker – Text von Jonathan Holmes nach Gedichten von Hafiz (1325/26–1389/90) – Kompositionsauftrag von Ensemble Musikfabrik und Kunststiftung NRW

Omar Ebrahimi, Bariton
Benjamin Kobler, Klavier
Siamak Jahangiri, Nay
Yasamin Shahhosseini, Oud
Reza Samani, Percussion
Sebastian Flaig, Percussion
Kioomars Musayyebi, Santur
Pouya Khoshravesh, Kamantsche
Ali Ostovar, Elektonik

Paul Jeukendrup, Klangregie
Ensemble Musikfabrik
Christian Eggen, Dirigent

Dieses Programm wurde im Rahmen von Campus Musikfabrik durch die Kunststiftung NRW gefördert.

www.philharmonie-essen.de

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ultiple Joy[ce] Orchestra

Donnerstag 26. Oktober 2017 – 20:30LOFT Wissmanstr.30, 50823 Köln

Kompositionen von Gratkowski, Hübsch, Schubert
Gastkomponist: Carter Williams

Marlies Debacker – Piano
Angelika Sheridan – Flöten
Salim Javaid – Sopran Saxophon
Frank Gratkowski – Alt Saxophon/ Klarinetten
Matthias Schubert – Tenor Saxophon
Udo Moll – Trompete
Matthias Muche – Posaune
Carl Ludwig Hübsch – Tuba
Sabine Ahrend – Violine
Carter Williams – Viola d’amore
Sebastian Gramss – Kontrabass
Rie Watanabe – Perkussion
Joe Hertenstein – Perkussion

Das Multiple Joy[ce] Orchestra spielt, forscht und erfindet nun schon seit über 12 Jahren mit Hilfe der besten improvisierenden/interpretierenden Musiker Kölns ganz eigene Wege im Grenzbereich zwischen geschriebener und komponierter Musik. Frank Gratkowski, Carl Ludwig Hübsch und Matthias Schubert sind der Motor und meistens auch die Komponisten für dieses Ensemble, das eine Perle der reichen Kölner Szene ist.

Ensemble hand werk / concert in Shanghai / China

HANDS 23./24.10.2017

23.10.2017 Tongji University / Shanghai

Niklas Seidl: ich mag müll (2012) (for piccolo and 2 cardboard-box players)
Jia Guoping: schweben über grenzenloses feld (2010) (Fl, Pno)
Masahiro Miwa: Four Bits Counters (2010) (for 4 performers)
Vali, Reza: Song for Flute (1987)
Enno Poppe: Schweiß (2007) (Synth, Vc)
Moritz Eggert: Advanced Kabuki (2004) (for piano solo)
Morton Feldman: Durations 2 (1960) (Pno, Vc)
Nicolaus a. Huber: clash music (1989) (for various pairs of cymbals)
James Saunders: Template (with alterations) (2011) Fl, Perc, Vc

24.10.2017 / University of Shanghai for Science and Technology

James Saunders: Template (with alterations) (2011) Fl, Perc, Vc
Nicolaus a. Huber: clash music (1989) (for various pairs of cymbals)
Jia Guoping: schweben über grenzenloses feld (2010) (Fl, Pno)
Masahiro Miwa: Four Bits Counters (2010) (for 4 performers)
Vali, Reza: Song for Flute (1987)
Enno Poppe: Schweiß (2007) (Synth, Vc)
Moritz Eggert: Advanced Kabuki (2004) (for piano solo)
Morton Feldman: Durations 2 (1960) (Pno, Vc)
Thierry de Mey: Musique de Table (1987) (3 performers) 7’

Ensemble hand werk / concert in Shanghai / China

“A Hunger Artist” (Musiktheater nach Franz Kafka) beim Shanghai International Arts Festival/ China
Duanjun Theatre, Shanghai Theatre, China

Samstag, 21.10.2017 – 19:15 Uhr (Premiere)
Sonntag, 22.10.2017 – 14:30 Uhr

Daniel Agi – Flute
Niklas Seidl – Cello
Dorrit Bauerecker – Piano
Rie Watanabe – Percussion
Georg Wissel – Saxophone

Ashley Morgan – Video/Visuals

Hendrik Vogt – Actor

Yang Song – Composer

Eine Adaption von Kafkas Kurzgeschichte “Ein Hungerkünstler” von der Komponistin Yang Song im Rahmen des Shanghai International Arts Festival.

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ZEITLUPE | NORIKO KAWAKAMI / Duo Vertige

So., 1. Oktober 2017 | 18.30 Uhr
Sprengel Museum Hannover

Zeitlupen-Konzert mit Werken von Noriko Kawakami, Nicolaus Anton Huber und Jo Kondo.
Interpretiert von Duo Vertige, Köln

Im Gespräch mit Noriko Kawakami: Egbert Hiller, Musikjournalist, Köln

Die Zeitlupe – Konzert und Begegnung mit Komponisten Neuer Musik – ist im Oktober der Komponistin Noriko Kawakami gewidmet. Die Hannoversche Gesellschaft für Neue Musik hat bei ihr eine Komposition für das Duo Vertige in der Besetzung Harfe und Schlagzeug in Auftrag gegeben, die im Konzert uraufgeführt und näher erläutert wird.

Noriko Kawakami wurde 1955 in Ehime, Japan geboren. Sie studierte Komposition bei Ryohei Hirse in Tokyo und Klaus Huber in Freiburg sowie bei Nicolaus A. Huber in Essen. Weitere Meisterkurse hat sie bei u.a. James Dillon und Ole Lützow Holm in Göteborg besucht. Kawakami interessiert sich besonders für das Innenleben von Klang und dessen Bearbeitung mit modernen Sound-Techniken. In jüngster Zeit versucht sie aus der Idee der Synästhesie neue Möglichkeiten der Formgestaltung von Musik zu gewinnen. Seit 2002 lebt Noriko Kawakami in Köln.

In vielen Orchester- und Kammermusikwerken der Neuen Musik werden Harfe und Schlagwerk zu einer Gruppe verbunden. Um diese Klangkombinationen auch in der reinen Duo-Form zum Klingen zu bringen, haben die Musikerinnen Rie Watanabe, internationale Solistin, Preisträgerin des Saji-Keizo-Preises sowie Stipendien-Preisträgerin der Darmstädter Ferienkurse, und Mirjam Schröder, Preisträgerin des ARDWettbewerbs und Professorin für Harfe an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, das Duo Vertige gegründet.

Neben der Uraufführung von Noriko Kawakami wird das Duo Vertige „Himeros“ (2011) von Kawakamis Lehrer Nicolaus A. Huber und „Orient Orientation“ (1973) von Jo Kondo spielen.

Der Musikjournalist Egbert Hiller spricht mit Noriko Kawakami über ihr Werk.
Seit 1996 arbeitet Hiller als freier Autor für Rundfunkanstalten, Konzerthäuser und Festivals mit den Schwerpunkten „Romantik“, frühe „Moderne“, zeitgenössische Musik und Musiktheater.

Ermöglicht wird diese Zeitlupe durch die großzügige Förderung durch:
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Niedersächsische Sparkassenstiftung
Sparkasse Hannover
NDR Musikförderung
NORD/LB Kulturstiftung
HannoverStiftung

Sprengel Museum Hannover
Kurt-Schwitters-Platz
30169 Hannover

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Festival d’automne à Paris / Ensemble Musikfabrik

28.09.2017
20:00 Uhr
Paris, St. Eustache

Rebecca Saunders | Yes, eine räumliche Performance für Sopran, 19 Solisten und Dirigent (2016/17) Nach dem letzten Kapitel von Ulysses, Molly Bloom, von James Joyce – Französische Erstaufführung

Kompositionsauftrag und Produktion der Berliner Festspiele / Musikfest Berlin mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Donatienne Michel-Dansac, Sopran
Ensemble Musikfabrik
Enno Poppe, Dirigent

Die Arbeit an der Entstehung der Komposition wurde im Rahmen von Campus Musikfabrik durch die Kunststiftung NRW gefördert.

Ruhrtriennale/Ensemble Musikfabrik

16.&17.09.2017
20:00 Uhr

Bochum, Jahrhunderthalle

Simon Steen-Andersen | Korpus (2015) für neun Spieler an drei Partch-Instrumenten
Kompositionsauftrag der Salzburg Biennale

Helge Sten | Sow Your Gold In The White Foliated Earth (2014/15) für Partch-Instrumente
Kompositionsauftrag des Ultima Oslo Contemporary Music Festival

Harry Partch | Ring around the Moon – A Dance Fantasm for Here and Now (1949-52) für Partch Instrumente und Stimme

Phillip Sollmann | Monophonie (2016) für Harry Partch Instrumente, Bertoia Sonambient Klangskulpturen und Hermann von Helmholtz´ Doppelsirene

Ensemble Musikfabrik
Paul Jeukendrup, Klangregie

Diese Programm wurde im Rahmen von Campus Musikfabrik durch die Kunststiftung NRW gefördert. Phillip Sollmanns Monophonie wurde gefördert mit Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und ist eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale – Festival der Künste.

www.ruhrtriennale.de

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